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DRK-Ortsverein Neuried e.V.
Nachtweide 13
77743 Neuried


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drk@drk-neuried.de


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07807/ 9258630

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0160 8014591

Blutspendetermine

Ihr Nächster Blutspende Termin in Ichenheim

28.03.2017 Langenrothalle  Ichenheim

14:30 Uhr - 19:30 Uhr

Herzlich Willkommen beim DRK-Ortsverein Neuried e.V.

Foto: Jasmin Bertsch

Helfer vor Ort jetzt aktiv in Neuried

Foto: Florian Kopf

Brandeinsatz 03.05.2016

Foto: Thorsten Hansert

Helfer vor Ort Einsätze ab sofort unter Aktuelles

Helfer vor Ort

Foto DRK

 

Seit 01.September.2016 gibt es für die Ortsteile Dundenheim, Ichenheim und Schutterzell  die neue Sparte unseres Ortsvereins die sogenannten Helfer vor Ort (First Responder). Das diese Aufgabenbereich für die Bürgerinnen und Bürger der Ortsteile von Neuried einen  wichtiger Service ist, zeigen die Einsatzahlen in den 122 Tagen bis Jahresende sind wir zu 56 Einsätzen Alarmiert worden, und hatten somit bei 61 Personen die Qualifizierte Erstversorgung  übernommen und an den Rettungsdienst übergeben.

Helfer vor Ort

Foto: Jasmin Bertsch

Helfer vor Ort in Neuried

seit dem 01.09.2016 ist die Gruppe Helfer vor Ort (HvO) Neuried fest im Alarmierungssystem der Integrierten Leitstelle Ortenau verankert. Die Mietglieder werden zeitgleich, bei entsprechendem Einsatzstichwort, mit dem Rettungsdienst alarmiert. Ziel der HvO-Gruppe ist es, die Zeit vom Eingang des Notrufs bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit qualifizierter Erster Hilfe zu überbrücken.

Alle Mitglieder der HvO Gruppe haben als Mindestausbildung einen Sanitätskurs sowie die Sonderausbildung „First Responder“ absolviert.

Zur Ausstattung der Helfer vor Ort zählt ein Sanitätsrucksack mit Sauerstoff sowie ein AED Gerät.

Um die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes so gering wie möglich zu halten, fahren die Mitglieder der HvO-Gruppe überwiegender mit Ihren Privat PKW zum Einsatz.

Brandeinsatz Ottenheim 02.05.2016

Foto: F.Kopf

Großbrand in einer Scheune in Schwanau-Ottenheim:

In der Stallung eines Bauernhofes war am Montagmittag ein Feuer ausgebrochen. Die Stallung wurde durch den Brand komplett zerstört. Drei Menschen wurden leicht verletzt, einige Tiere sind den Flammen wahrscheinlich zum Opfer gefallen.

Nach dem Brand einer Stallung mit angrenzender Unterstellmöglichkeit für landwirtschaftliche Geräte dürfte der Schaden in die Hunderttausende gehen. Drei Menschen wurden leicht verletzt.

Nachdem erste Zeugen die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei gegen 12.30 Uhr informiert hatten, war es den hinzugeeilten Wehrleuten zwar noch gelungen die angrenzenden Gebäude vor der Brandhitze zu schützen, die Stallung selbst wurde laut Polizei  allerdings Raub der Flammen. Nach ersten Ermittlungen wird nicht ausgeschlossen, dass auch Tiere dem Feuer zum Opfer fielen. Einige der befreiten Tiere wiesen Verletzungen durch den Brand auf.

Obwohl die überwiegende Anzahl der mehr als 50 untergebrachten Rinder durch das mutige Einschreiten eines Familienmitgliedes aus dem brennenden Stall befreit werden konnte, dürfte für einige Tier jede Hilfe zu spät gekommen sein. Die Gebäudereste konnten am Montagnachmittag noch nicht betreten werden.

Die Feuerwehren aus Lahr, Neuried und Schwanau waren mit 78 Kräften am Einsatzort. Im Zuge der Löscharbeiten haben sich zwei Feuerwehrleute und der zuerst einschreitende Helfer leichte Verletzungen zugezogen

Bericht: BO

Termine Januar 2017

  • 03.01.2017  Begegnungsstätte (evangelischer Kirchengemeindesaal in Ichenheim)
  • 09.01.2017     20:00 – 21:30 Uhr Dundenheimer Str. 25, Dundenheim
  • HvO und SAN Fortbildung
  • Thema: Erweiterte Maßnahmen bei der Reanimation
  • 19.01.2017     Dienstabend DRK Meißenheim/Neuried
  • 20:00 – 21:30Uhr
  • Rathausstraße 16, 77974 Meißenheim
  • 24.01.2017     Bereitschaftsversammlung Neuried
  • 20:00 – 21:30 Uhr
  • Lindenfeldhalle, Dundenheimer Str. 25, 77743 Neuried
  • DRK Raum

Schauübung in Meißenheim

Foto und Text :Hans Spengler www.BO.de

Hand in Hand arbeiteten DRK und Feuerwehr Meißenheim bei ihrer Übung am Samstagnachmittag. Es »brannte« in der Sozialstation Ried. Menschenleben waren »in Gefahr«. 

Was wäre wenn – wenn es im Technikraum der Sozialstation Ried in Meißenheim brennt? Wenn es raucht und qualmt? Wenn gleichzeitig Tagesgäste der Einrichtung im Inneren des Gebäudes sind? Genau dieses Szenario spielte das DRK Meißenheim-Schwanau am Samstagnachmittag durch – unterstützt von der örtlichen Feuerwehr, beobachtet von gut 120 Zuschauern. Mit 14 Mitgliedern war das Rote Kreuz bei der Übung dabei, dazu kamen noch drei vom benachbarten DRK Neuried. Die Feuerwehr rückte mit 18 Aktiven an. Bereitschaftsärztin war Edda Rieth. Federführend war das DRK. Die Idee dazu kam aus den Reihen des Ortsverbands. Michael Körner hatte das Szenario ausgearbeitet und er war auch der Einsatzleiter. 

An einer Puppe gezeigt

Fast hätte man meinen können, da schweben wirklich Menschen in Lebensgefahr. Die Räume der Sozialstation waren abgedunkelt. Eine Nebelmaschine sorgte für den nötigen Rauch. So war es für die Atemschutztrupps nicht einfach, die Menschen, die teilweise »verletzt« waren, aus dem Gebäudeinneren zu bergen. Doch alles lief wie am Schnürchen ab. DRK und Feuerwehr arbeiteten Hand in Hand. Die geretteten Menschen wurden ins DRK-Zelt gebracht und dort betreut. Ein »Opfer« musste gar wiederbelebt werden. Das demonstrierten Einsatzkräfte an einer Übungspuppe. 

Kaum waren die Menschen aus der Sozialstation in Sicherheit gebracht worden, wurden auf einmal weitere Rufe nach Hilfe laut. Zwei neugierige Paddler, die auf dem benachbarten Mühlbach unterwegs gewesen waren, waren gekentert. Natürlich gehörte auch das zur Übung. Die Rettungsschwimmer der Feuerwehr, die von der DLRG Schwanau ausgebildet worden waren, und das neue Schlauchboot kamen hier zum Einsatz. Sicher konnten die zwei Paddler an Land geschafft werden. Für die reibungslose Verkehrsregelung am Nadelöhr untere Mühlbach-Brücke, an der bei dem sonnigen Wetter viel Baggersee-Verkehr herrschte, sorgte Fred Snella vom Polizeiposten in Schwanau. 

Ein wachsames Auge auf den gesamten Ablauf hatten auch Bürgermeister-Stellvertreter Heinz Schlecht, Ortsvorsteher Hugo Wingert, DRK-Vorsitzende Christa Lechleiter, Feuerwehrkommandant Fred Brandenburger und Martina Deutscher, die Geschäftsführerin der Sozialstation Ried. Alle waren im Großen und Ganzen zufrieden mit den Leistungen der Aktiven. Kleine Kritikpunkte wurden im Anschluss im DRK-Heim intensiver besprochen.  

»Eine tolle Übung, tolles Wetter, viel Schweiß für die Übungskräfte und viel Lehrreiches«, fasste Schlecht die Bilanz zusammen. Und dann konnten sich alle bei einem Vesper und kühlen Getränken stärken.

Autor:

Hans Spengler  www.bo.de

Deutsche Rote Kampagne

Wer Menschen dazu bewegen will, sich zu engagieren, muss bewegen. Genau das macht unsere neue Kampagne „ZEICHEN SETZEN!“. Einfach und eindringlich rufen wir damit ab Mai 2016 Menschen dazu auf, Unterstützer des DRK zu werden.

Um möglichst große Aufmerksamkeit für uns und unsere Botschaft zu erreichen, brauchen wir Ihre Unterstützung. Wenn wir einheitlich kommunizieren, stärkt das die Marke DRK nachhaltig. Deshalb bitten wir Sie: Helfen Sie uns, unsere Botschaft „ZEICHEN SETZEN!“ in die Welt hinauszutragen – und damit viele neue Helfer für das DRK zu gewinnen.

Mit einer Stimme sprechen - die Idee und die Ziele dahinter

Ein Zeichen, eine Botschaft: Hilfe

Das rote Kreuz als Symbol für Hilfe ist in Deutschland den meisten Menschen ein Begriff. Weniger bekannt ist allerdings die Bandbreite unserer Angebote – und wohl noch weniger unsere Abhängigkeit von Spenden. Das wollen wir ändern. Mit einem neuen Auftritt, der uns mehr Aufmerksamkeit bringt und unsere Angebote erlebbar macht. Und der den Aufruf verbreitet: „Setze ein Zeichen und unterstütze das Deutsche Rote Kreuz!“

Zeigen, wofür wir stehen

Damit sich die Menschen wieder mit dem Roten Kreuz beschäftigen, müssen wir das Bild, das sie von uns haben, in Bewegung bringen. Das Zeichen des Roten Kreuzes ist ein Monolith: Jeder kennt es, aber kaum jemand beschäftigt sich damit. Mit der Kampagne verwandeln wir das ikonische rote Kreuz in all das, wofür es wirklich steht. Zum Beispiel in eine Gabel, wenn es um Mahlzeiten für Bedürftige geht. Oder in ein Flugzeug, wenn Katastrophenhilfe das Thema ist.

Überraschen, um Aufmerksamkeit zu wecken

Diese auffälligen roten Icons, die die Hilfeleistung veranschaulichen, setzen wir an die Stelle, an der die Betrachter das rote Kreuz erwarten. So entsteht ein Störer-Effekt, mit dem wir maximale Aufmerksamkeit erreichen. Denn das ist das Ziel der neuen Kampagne: als Deutsches Rotes Kreuz gemeinsam bundesweit zu kommunizieren, um große Aufmerksamkeit für unsere Botschaft zu bekommen. Und diese Botschaft heißt: „Wir brauchen Dich! Setze ein Zeichen und engagiere Dich im DRK.“ Egal, ob als Spender, Fördermitglied, Ehrenamtlicher, Hauptamtlicher oder Blutspender – jeder kann beim DRK mitmachen und damit uns und unsere Arbeit unterstützen!

Mit der neuen Kampagne „ZEICHEN SETZEN!“ können wir nicht nur die unterschiedlichen Arten des Engagements bewerben, sondern auch einzelne Aspekte des Leistungsspektrums thematisieren. Mit jedem Thema können wir große Aufmerksamkeit wecken – ob bundesweit oder regional, ob Leistungen unserer Gemeinschaften oder einzelne Dienstleistungen.

Mitgliederversamlung 2016

Foto: André Göppert

Mitgliederversammlung des DRK OV Neuried e.V. am 08.04.2016

Der 1. Vorsitzende, Jürgen Mohrbacher, begrüßte im Gasthaus Prinzen in Ichenheim die Mitglieder und Gäste des DRK Ortsverein Neuried e.V..

Im Tätigkeitsbericht des Vorstands wurde u.a. auf die Problematik der Räumlichkeiten für den DRK Ortsverein hingewiesen. Gewisse Ausbildungen sind z.Zt., auf Grund der Raumverhältnisse, momentan nicht mehr durchführbar.

Jürgen Mohrbacher berichtete über das neue Projekt „Helfer vor Ort“ (HvO) das in diesem Jahr starten wird. Der DRK OV Neuried baut zusammen mit der FFW in der Gemeinde Neuried das Projekt HvO auf. Durch den HvO soll bei bestimmten Notfallsituationen die kritische Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrückt werden.
Herr Mohrbacher bedankte sich bei der Gemeinde Neuried, die nicht nur die Lehrgangskosten für die Ausbildung der HvO übernommen haben, sondern auch den finanziellen Rahmen zur Beschaffung von vier Notfallrucksäcken ermöglichten.

Der Bereitschaftsleiter, Uwe Bertsch, hat in seinem Tätigkeitsbericht über die Personalstärke und die geleisteten Einsatzstunden des Ortsvereins berichtet. Die geleisteten Einsatzstunden in 2015 beliefen sich auf insgesamt 2635 Stunden. Diese Stunden wurden entsprechend der Aufgabenbereiche Sanitätsdienste, SEG Einsätze, Blutspende, Ausbildungen usw. näher erläutert.

Im Jahr 2015 konnten wir bei den drei Blutspenden in Ichenheim insgesamt 679 freiwillige Spender begrüßen. Hierfür ein herzliches Dankeschön an alle Spender.

Der Tätigkeitsbericht des Leiter der SEG umfasste vor allem die zwei Brandeinsätze in Ichenheim und den SEG Einsatz im Ortsteil Altenheim.

Die Leiterin der Sozialarbeit, Rita Stocker, berichtete über den Arbeitskreis „Begegnungsstätte“. Die Begegnungsstätte ist immer am 1. Dienstag im Monat von 13:30 bis 17:30 geöffnet. Die Begegnungsstätte konnte 2015 elfmal durchgeführt werden. Zu den Veranstaltungen kamen insgesamt 210 Bürger/-innen. Die Veranstaltungen fanden im evangelischen Gemeindesaal in Ichenheim statt. Ein Dank an die ev. Kirchengemeinde für die Überlassung dieser Räumlichkeiten.

Der Kassenwart, Jürgen Saar, eröffnete den Kassenbericht für das Jahr 2015 und stellte danach den Haushaltsplan für 2016 vor.

Folgende Helfer werden für ihre langjährige Mitgliedschaft im Deutschen Roten Kreuz geehrt:

10 Jahre:         Andreas Weber
15 Jahre:         Jasmin Bertsch und Stefan Schäfer
30 Jahre:         Uta Häs und Thorsten Hansert

Die Ehrungen wurden vom neuen Geschäftsführer des DRK Kreisverband Lahr, Herr Hurst, durchgeführt.

25 Jahre einheitliche Europäische Notrufnummer

Die Einführung der europaweit einheitlichen Notrufnummer wurde vom Ministerrat bereits am 29. Juli 1991 beschlossen. Der Rat legte dabei fest, dass unter der Notrufnummer 112 in allen EU-Mitgliedsstaaten die Bürger/innen die Möglichkeit erhalten, gebührenfreie Notrufe durchführen zu können. Mittlerweile ist sichergestellt, dass Hilfesuchende in 38 Ländern Europas unter der einheitlichen Notrufnummer 112 die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei über Festnetz- und Mobilfunkanschlüsse erreichen. Allerdings wissen in Deutschland nur 17 Prozent (Eurobarometer, 2013) der Bürgerinnen und Bürger, dass die 112 europaweit gilt.

Quelle:www.europa-zentrum.de

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