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DRK-Ortsverein Neuried e.V.
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07807/ 9258630

Mobil
0160 8014591

Blutspendetermine

Ihr Nächster Blutspende Termin in Ichenheim

28.03.2017 Langenrothalle  Ichenheim

14:30 Uhr - 19:30 Uhr

Herzlich Willkommen beim DRK-Ortsverein Neuried e.V.

Foto: Jasmin Bertsch

Helfer vor Ort jetzt aktiv in Neuried

Foto: Florian Kopf

Brandeinsatz 03.05.2016

Foto: Thorsten Hansert

Helfer vor Ort Einsätze ab sofort unter Aktuelles

Neuwahlen der Beritschaftleitung

Neuwahl der Bereitschaftsleitung

Am 24.01.2017 fand in Neuried Dundenheim im DRK Raum (Lindenfeldhalle) um 20:00 Uhr die Bereitschaftsversammlung statt.

Bei der Bereitschaftsversammlung wurde Neuwahlen durchgeführt

Es wurde wie folgt gewählt:

Bereitschaftsleiter:

Uwe Bertsch

Bereitschaftsleiterin:

Jasmin Bertsch

Stellvertreter der Bereitschaftsleitung:

Michael Tscherter

Thorsten Hansert

In der Mitglieder Versammlung am 10.03.2017 wird die Bereitschaftsleitung bestätigt.

Helfer vor Ort (HvO)

Foto DRK

 

 

 

Seit dem 01. September 2016 wurde der Arbeitskreis Helfer vor Ort (HvO) in Neuried gebildet.

Das Einsatzgebiet gliedert sich wie folgt:

Die Ortsteile Altenheim und Müllen werden von der FFW Abt. Altenheim, die Ortsteile Dundenheim, Ichenheim und Schutterzell werden vom DRK OV Neuried und drei freiwilligen Helfern der FFW betreut.

Der Aufgabenbereich HvO erstreckt sich auf die Hilfestellung bzw. Erstversorgung bei Notfällen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Vom September bis Dezember 2016 wurde der DRK Ortsverein zu 56 HvO Einsätzen alarmiert. In dieser Zeit wurden insgesamt 61 Personen von unserem Arbeitskreis HvO qualifiziert versorgt und dem Rettungsdienst übergeben.

Helfer vor Ort

Foto: Jasmin Bertsch

Helfer vor Ort in Neuried

seit dem 01.09.2016 ist die Gruppe Helfer vor Ort (HvO) Neuried fest im Alarmierungssystem der Integrierten Leitstelle Ortenau verankert. Die Mietglieder werden zeitgleich, bei entsprechendem Einsatzstichwort, mit dem Rettungsdienst alarmiert. Ziel der HvO-Gruppe ist es, die Zeit vom Eingang des Notrufs bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit qualifizierter Erster Hilfe zu überbrücken.

Alle Mitglieder der HvO Gruppe haben als Mindestausbildung einen Sanitätskurs sowie die Sonderausbildung „First Responder“ absolviert.

Zur Ausstattung der Helfer vor Ort zählt ein Sanitätsrucksack mit Sauerstoff sowie ein AED Gerät.

Um die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes so gering wie möglich zu halten, fahren die Mitglieder der HvO-Gruppe überwiegender mit Ihren Privat PKW zum Einsatz.

Termine Februar 2017

06.02.2017
Fortbildung HvO und SAN

Thema:           Pädiatrische Notfälle
Dozent:           Dr. Wettach
Zeit:                 20:00-21:30
Ort:                  Lindenfeldhalle
                        Seiteneingang

 

07.02.2017
Begegnungsstätte DRK Neuried

 

16.02.2017
Dienstabend DRK Meißenheim/Neuried

Thema:            BOS Funk
Dozent:            Dirk Buss
Ort:                    Rathausstr. 16
                          Meißenheim

 

18.02.2017
Sanitätsdienst/Arbeitseinsatz IG Fasnacht

Zeit:                   19:31 Uhr 
Ort:                    Langenothalle Ichenheim

     

26.02.2017
Sanitätsdienst und Arbeitseinsatz Fasnachtsumzug

Zeit:                   13:30-16:00 Uhr
Ort:                    Ichenheim

 

 

Bericht der Badischen Zeitung

Foto: Jasmin Bertsch

NEURIED-ALTENHEIM. Was tun, wenn im Notfall der Rettungswagen auf sich warten lässt? Die Neurieder müssen sich darüber nicht mehr so große Sorgen machen. Das Pilotprojekt "Helfer vor Ort", eine Zusammenarbeit von 14 Neurieder Rot-Kreuzlern und Feuerwehrleuten, überbrückt seit 1. September 2016 überlebenswichtige Minuten bis zum Eintreffen des Rettungswagens. Mit dem Initiator Jürgen Mohrbacher hat Ulrike Derndinger gesprochen.

BZ: Sind die Rettungsdienste so langsam, dass Sie um das Leben der Neurieder fürchten?Mohrbacher: Nein, aber die drei Rettungswachen liegen alle 15 Kilometer entfernt. Wir wollten die Helfer-vor-Ort-Gruppe schon seit 20 Jahren machen. Das hat nicht geklappt. Vor einiger Zeit ist aber die Rettungswache in Offenburg umgezogen und nun ist Neuried noch weiter weg. Auch von den Wachen in Kehl und Lahr ist die Gemeinde weit entfernt. Die Neurieder Feuerwehrleute stellten fest, dass sie bei Einsätze meistens viel schneller vor Ort waren.BZ: Also haben Sie als Vertreter des Roten Kreuzes und die Feuerwehr nun doch die "Helfer vor Ort" gegründet.

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Mohrbacher: Ja. Es geht darum, erweiterte lebensrettende Sofortmaßnahmen schnellmöglich zu bieten, bis der Rettungsdienst kommt. Wir wollen damit die Zeit verkürzen, in der keine Therapie stattfindet. Bei Verdacht auf Schlaganfall oder Herzinfarkt sind wenige Minuten entscheidend, ob das Hirn weiter geschädigt wird. In der Regel sind wir in fünf Minuten vor Ort, der Rettungsdienst trifft im Durchschnitt zehn Minuten später ein.

BZ: Was muss so ein Helfer können?

Mohrbacher: In insgesamt 76 Stunden wird man zum Sanitäter und zum Helfer vor Ort ausgebildet. Man lernt Blutdruck und Blutzucker zu messen und wie ein Einsatz abläuft. Es werden auch psychologische Aspekte vermittelt. Ein großer Teil ist, die Patienten zu beruhigen.

BZ: Wie viele Einsätze hatten Sie bereits?

Mohrbacher: 14 Personen haben bis heute 145 Einsätze absolviert. Wir werden von der Leitstelle mitalarmiert.

BZ: Das klingt nach viel in der kurzen Zeit.

Mohrbacher: Wir haben Neuried in zwei Gruppen aufgeteilt. Jeder hat dort Einsätze, wo er bestenfalls wohnt. Die Altenheimer Gruppe, fünf Feuerwehrleute, betreut Altenheim und Müllen. Der Rest, sechs Rot-Kreuzler und drei Feuerwehrleute, stammt aus Dundenheim, Ichenheim und Schutterzell und versorgt diese Ortschaften. Per Handybotschaft tauschen sich die Gruppen aus, wer zu den Einsätzen fährt, damit nicht mehr als zwei Personen kommen. Wir sind gut eingespielt. Am Anfang waren wir mal bei einem Verkehrsunfall zu sechst. Jetzt pendelt es sich bei ein bis zwei Einsätzen pro Woche ein. Das ist machbar.

BZ: Zu welchen Einsätzen sind Sie, neben Schlaganfall und Herzinfarkt, schon gerufen worden?

Mohrbacher: Massive Bauchschmerzen, bewusstlose Personen, Knochenbrüche, und wir haben auch schon Leute ins Bett gebracht, wenn es die Angehörigen nicht mehr allein schafften und den Rettungsdienst alarmiert haben. Es beruhigt die Leute, wenn wir vor dem Rettungsdienst da sind und schon mal vorbereitend behandeln.

BZ: Bei den Einsätzen tragen Sie einen Rucksack mit sich. Was ist da drin?

Mohrbacher: Sauerstoff, Messgeräte und Verbandsmaterial. Die vier Rucksäcke, von denen einer 800 Euro kostet, wurden von der Gemeinde Neuried bezahlt.

BZ: Sie sind gut eingespielt, suchen aber auch noch Neueinsteiger.

Mohrbacher: Ja. Wir bräuchten mehr Helfer, die tagsüber verfügbar sind. Man kann es nur empfehlen: Die Einsätze sind interessant, man lernt viel. Und man muss, um mitzumachen, nicht zwangsläufig Mitglied bei der Feuerwehr oder im Roten Kreuz werden. Im April beginnt in Neuried eine neue Ausbildungsstaffel.

Zur Person: Jürgen Mohrbacher (58) ist Vorsitzender des Roten Kreuzes in Neuried und koordiniert die Ausbildung zum Helfer vor Ort. Der Fachpfleger für Anästhesie und Intensivpflege unterrichtet als Gesundheitspädagoge an der Akademie der Uniklinik Freiburg Auszubildende in Pflegeberufen. Er lebt in Dundenheim. Kontakt: juergen.mohrbacher[at]drk-neuried[dot]de

25 Jahre einheitliche Europäische Notrufnummer

Die Einführung der europaweit einheitlichen Notrufnummer wurde vom Ministerrat bereits am 29. Juli 1991 beschlossen. Der Rat legte dabei fest, dass unter der Notrufnummer 112 in allen EU-Mitgliedsstaaten die Bürger/innen die Möglichkeit erhalten, gebührenfreie Notrufe durchführen zu können. Mittlerweile ist sichergestellt, dass Hilfesuchende in 38 Ländern Europas unter der einheitlichen Notrufnummer 112 die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei über Festnetz- und Mobilfunkanschlüsse erreichen. Allerdings wissen in Deutschland nur 17 Prozent (Eurobarometer, 2013) der Bürgerinnen und Bürger, dass die 112 europaweit gilt.

Quelle:www.europa-zentrum.de

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